Kreuzkirche im Zeitenwandel. Die letzten DDR-Jahre und der Dresdner Umbruch.

27. Oktober 2016 | 19.30 Uhr |

Erste Empore der Kreuzkirche Dresden

Dresden – und hier besonderer Weise die Kreuzkirche – nahm auf dem Weg zur Friedlichen Revolution und zur Deutschen Einheit eine Schlüsselrolle ein. Hier tagte die Ökumenische Versammlung, kamen tausende Dresdner im Herbst 1989 zum Friedensgebet zusammen, wurde Geschichte geschrieben. Doch wie können heute die Geschehnisse in der Kreuzkirche zwischen 1982 und 1989 bewertet werden? Welche Rolle spielte die Kirche danach? Und wie steht es um die Ökumene in den heutigen Tagen?

Diese und weitere Fragen werden zur Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „kreuzsplitter“ am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016 ab 19:30 Uhr in der Kreuzkirche Dresden auf der Ersten Empore behandelt.

Unter dem Titel „Ökumenische Versammlung, Friedensgebete und neues Land.   Die Kreuzkirche in den letzten DDR-Jahren und der Dresdner Umbruch.        Die geistige Dimension der Kreuzkirche - damals und heute                       diskutieren Synodalpräsident der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen Otto Guse, Alt-OB Dr. Herbert Wagner, der 1. Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Detlef Sittel, Polizeipfarrer Christian Mendt sowie Oberlandeskirchenrat i.R. Harald Bretschneider.

 

Musikalisch wird die Veranstaltung durch Kreuzorganist Holger Gehring an der großen Jehmlich-Orgel begleitet. An der Orgel werden wir den Orgelzyklus von Julius Otto zu den Tönen der Glocken der Kreuzkirche hören.

Ökumenische Versammlung, Friedensgebete und neues Land. Podiumsdiskussion zur Rolle der Kreuzkirche von Anfang der 80er Jahre bis zur Einheit Deutschlands.

Dresden – und hier in besonderer Weise die Kreuzkirche – nahm auf dem Weg zur Friedlichen Revolution und zur deutschen Einheit eine Schlüsselrolle ein. Hier tagte die Ökumenische Versammlung, kamen tausende Dresdner
im Herbst 1989 zum Friedensgebet zusammen, wurde Geschichte geschrieben. Wie können heute die Geschehnisse in der Kreuzkirche zwischen 1982 und 1989 bewertet werden? Und welche Rolle spielte die Kirche danach?